Oberwiesenthal
Klares Votum der Oberwiesenthaler Wähler für Mirko Ernst – Hohe Wahlbeteiligung gut für eine lebendige Demokratie
Zum Ausgang der Bürgermeisterwahl am Sonntag in Oberwiesenthal erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der sächsischen FDP und FDP-Landtagsabgeordnete Tino Günther aus Seiffen:
„Mirko Ernst hat mit seinen 46,43 Prozent einen großen Wahlerfolg eingefahren. Die Bürger von Oberwiesenthal haben mit diesem Ergebnis klar gemacht: Sie wollen einen Mann aus dem Ort, eben einen Erzgebirger im Rathaus als Bürgermeister haben. Einen, der die Ärmel hochkrempelt und für die Zukunft Oberwiesenthals hart arbeitet.
CDU-Kandidat Kirsten ist mit seinen 25,63 Prozent regelrecht abgestürzt. Er sollte seine Koffer packen nach dieser Ohrfeige des Wählers, die offenbar nicht vergessen haben, wie ihre Stadt seit 2002 regiert wurde.
Mirko Ernst hat in der kurzen Zeit als amtierender, und nicht zu vergessen: als ehrenamtlicher Bürgermeister die Stadt mehr vorangebracht als sein Vorgänger in fünf Jahren, obwohl dieser seine Bezüge bis zum Schluss in voller Höhe bekommen hat.
Jetzt müssen alle Einwohner an einem Strang ziehen, die tiefen Gräben überwinden und Oberwiesenthal in eine gute Zukunft führen – mit Mirko Ernst an der Rathausspitze.“
F.d.R.d.A.
Torsten Schilling
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